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SEO - Suchmaschinen-Optimierung
Der Leitsatz für gute Suchmaschinen-Optimierung lautet: „Liefere korrekten Code und guten, möglichst einzigartigen Inhalt."
Wer das beherzigt, hat Chancen, dass seine Webseite auf den vorderen Plätzen landet.
Der „korrekte Code" bezieht sich auf zwei Eigenschaften des HTML-Codes einer Seite. Zum einen sollte er syntaktisch korrekt sein,
zum anderen sollte man dafür die vorhandenen HTML-Elemente nutzen.
Wichtig fur Google sind vor allem die Tags 'title', 'p', sowie die Oberschriften-Tags 'hl' bis 'h6'.
In 'title' gehört eine kurze Beschreibung des Dokuments, mit 'p' werden Absatze sauber gegliedert, die h-Überschriften strukturieren den Artikel.
Offenbar ist es auch wichtig, die Überschrift 'h1' nur einmal, die anderen — wie 'h2' oder 'h3' — aber öfter einzusetzen.
Es wurden die Suchergebnisse von Google fur bestimmte Stichwörter auf ihre Seitenstruktur hin untersucht — mit interessanten Ergebnissen.
Eine weitere Voraussetzung fur bessere Suchergebnisse ist Geduld. Nach und nach werden andere Webseitenbetreiber auf ein Angebot verlinken und so
den Pagerank so-wie die Popularität der Seite steigern.
Tuning - Llnkbuilding für die Webseite
Diese Geduld bringt aber nicht jeder auf. Und es gibt Mittel, etwas nachzuhelfen:
Eine Möglichkeit besteht darin, in Foren oder Blogs Links auf die eigene Seite
zu hinterlassen. Allerdings reagieren Forenbetreiber oft nicht sehr erfreut auf die Eigenwerbung. Sinnvoll sind solche Links ohnehin nur, wenn sie den Lesern des Forums
wirklich relevante Infos bieten.
Ein weiterer Weg zu besseren Suchergebnissen ist dagegen nahezu verbaut: In Blog-kommentaren werden Links in der Regel automatisch mit dem Parameter 'rel= nofollow' versehen.
Das bedeutet: Google folgt diesem Link nicht und wertet ihn auch nicht als Votum für den Pagerank.
Schuld an der Existenz dieses Parameters sind wiederum Spammer, deren Botprogramme Blogs und Foren mit unsinnigen Texten und zahlreichen Links füllen,
um so ihre Webangebote in Suchmaschinen nach vorne zu bringen.
Linktracking - Abstimmung per Klick
Der Suchgigant Google wäre dumm, würde er nicht auch das Nutzerverhalten auswerten. Denn anhand einer Klickverfolgung kann er nachvollziehen, welche Suchergebnisse
beim Benutzer besser ankommen und das Ranking entsprechend anpassen.
In der Google-Datenschutzerklärung liest sich die entsprechende Passage so: „Google kann Links in einern
Format einrichten, das uns die Möglichkeit gibt, zu verfolgen, ob diese Links genutzt wurden." So steht es unter www. google.de/privatypolicy.html.
Der Vorteil dieser Messungen fur Google: Kaum jemand kann sie beeinflussen. Der einzige Weg, sich im hart umkämpften Spitzenfeld zu vielen Klicks zu verhelfen,
besteht darin, gute Titel und Seitenbeschreibungen abzuliefern.
Als Titel wählt Google in der Regel den Inhalt des 'title' -Tags. Der sollte möglichst aus einer griffigen Überschrift bestehen, die den Google-Sucher zum Klicken reizt.
Bei dem von Google unterhaib des Links angezeigten Text spielt das lange Zeit vernachlässigte HTML-Meta-Tag im -Element einer Webseite seine Vorzüge aus. In
gibt der Programmierer anstelle von xyz am besten eine kurze Beschreibung des Inhalts ein.
Die kann, wie der Vorspann eines Zeitungsberichts, bereits alle wichtigen Fakten einer Seite enthalten und so den Leser zum Klicken animieren.
Falls eine Seite kein abstract liefert, wählt Google eine — seiner Ansicht nach passende Textstelle, um sie in der Beschreibung zu platzieren.
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